Schweizer Kleinstadt fordert doppelten Eintritt von Ausländern

Schweizer Kleinstadt fordert doppelten Eintritt von Ausländern

Ein Sommerort wird zum Streitfall

Image: AI
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Eigentlich steht ein Freibad für Leichtigkeit, Erholung und Feriengefühl. Doch im jurassischen Pruntrut hat sich die Stimmung rund um das Bad in den vergangenen Monaten spürbar verändert. Der Ort rückte in den Fokus, weil dort nicht mehr nur über Liegewiesen und Wassertemperaturen gesprochen wurde, sondern über Sicherheit, Konflikte und darüber, wer sich willkommen fühlen darf.

Nun sorgt eine neue Maßnahme für Schlagzeilen: Menschen, die weder in der Schweiz wohnen noch dort arbeiten, müssen dort jetzt deutlich mehr bezahlen als andere Badegäste. Damit ist der Zugang zwar nicht grundsätzlich versperrt – doch das Signal ist unübersehbar. Die eigentliche Brisanz dieser Entscheidung zeigt sich allerdings erst, wenn man auf die Vorgeschichte blickt. Und genau dort beginnt der Teil, der diese Regel so explosiv macht.

Wie es überhaupt so weit kommen konnte und weshalb das Bad schon zuvor mit drastischen Mitteln reagierte, zeigt die nächste Seite.

 

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