Eine unscheinbare Vorschrift rückt näher und könnte den Verkehr auf ein neues Level bringen!
Das steckt hinter der nächsten Stufe der EU-Verkehrsreform

Der EU-Fahrplan Richtung „Vision Zero“ sieht alle paar Jahre neue Pflichten für Hersteller vor. Seit 2022 müssen Pkw bereits mit Notbrems-, Spurhalte- und Tempowarnsystemen ausgerüstet sein, seit 2024 gilt das sogar für jedes neu zugelassene Modell. Nun steht die nächste Ausbaustufe an – eine Maßnahme, die tief in das Cockpit greift und laut Expert:innen „so sichtbar sein wird wie seinerzeit der Gurt“.
Bislang wissen nur Brancheninsider genau, was ab Sommer 2026 tatsächlich kommt. Sicher ist: Der technische Aufwand ist erheblich, ein einfaches Software-Update reicht nicht. Entsprechend steigt die Nervosität – bei Herstellern, die Produktionslinien umbauen müssen, ebenso wie bei Autofahrer:innen, die sich fragen, ob ihre Daten bald auf Reisen gehen.