Kiewel schreibt unter Tränen

Auch nach der geglückten Flucht lässt Andrea Kiewel das Erlebte nicht los. In ihrer Kolumne wird deutlich, wie sehr sie die Ereignisse belasten.
Sie schreibt: „Ich weine, während ich das hier aufschreibe, weil es mir so unendlich leidtut für die Menschen \[…\] Und weil ich nicht aufhören kann, an die Feuerwehrleute zu denken, die ihre Leben riskieren.“
Besonders die Gedanken an die Menschen vor Ort und die Einsatzkräfte scheinen sie tief zu bewegen. Aus einem Urlaub wurde ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen wird.
„Leg Dich nicht mit Mutter Natur an!“

Am Ende ihrer Kolumne überlässt Andrea Kiewel ihrem Partner das letzte Wort. Sie schreibt: „Mein Mann, der in seinem Leben wirklich schon viel Schlimmes erlebt hat, soll das letzte Wort haben. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit im morgendlichen Bordeaux am Straßenrand anhalten und uns ganz fest in die Arme nehmen, flüstert er: ,Leg Dich nicht mit Mutter Natur an!’“
Dieser Satz fasst die dramatischen Stunden zusammen. Andrea Kiewel und ihr Partner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Doch die Eindrücke aus Frankreich bleiben. Rauch, Feuer, Panik und die Sorge um die Menschen vor Ort machten aus der Reise einen Moment, der die Moderatorin sichtbar erschüttert hat.