Zwischen Nationalelf und Bundesliga-Frühzeit

Schon früh spielte sich der Schlussmann in den Fokus. Er gehörte zu den Torhütern, die in der entstehenden Bundesliga Verantwortung übernahmen und mit ihren Auftritten ganze Spiele prägen konnten. Auch in der deutschen Nationalmannschaft erhielt er seine Chancen und war Teil des Kaders bei der Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko, an deren Ende Platz drei stand.
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Damals galt er als selbstbewusst, auffällig und keineswegs angepasst. Auf dem Platz konnte er laut, unbequem und mutig auftreten – Eigenschaften, die ihn für manche zum Publikumsliebling und für andere zum schwierigen Charakter machten. Gerade dieses Profil machte ihn zu einer Figur, über die man sprach. Noch aber bleibt offen, um wen es sich handelt.
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Bevor sein Name fällt, lohnt sich ein Blick auf den Moment, der ihn sportlich unsterblich machte.