ARD-Zuschauer fassungslos: Promis blamieren sich bei „Gefragt – Gejagt“

ARD-Zuschauer fassungslos: Promis blamieren sich bei „Gefragt – Gejagt“

Neue Regeln in der XXL-Ausgabe

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Die Sonderausgabe von „Gefragt – Gejagt“ hatte einige besondere Regeln. Jedes Team bekam zwei Jägerinnen oder Jäger zur Auswahl.

Die Promis durften entscheiden, wer aus der Quiz-Elite zuerst antritt. Außerdem konnten sie bestimmen, welcher Profi im Finale gegen sie spielt.

Eigentlich sollte das für zusätzliche Spannung sorgen. Doch viele Zuschauer beschäftigten sich weniger mit den neuen Regeln – und mehr mit dem Auftreten der prominenten Kandidaten aus Musik, Film und Fernsehen.

Zuschauer wittern fehlende Ernsthaftigkeit

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Auf Instagram und Facebook wurde schnell Kritik laut. Eine Zuschauerin schrieb: „Es ist zwar für eine gute Sache, aber dafür nehmen es die meisten Promis leider nicht ernst. Hampeln rum, reden irgendeinen Quatsch, der gar nichts mit der Sendung zu tun hat, vergessen zu drücken etc.“

Damit sprach sie aus, was offenbar mehrere Fans dachten. Der Verdacht: Einige Promis waren mental nicht durchgehend bei der Sache.

Auch die Spendensumme wurde diskutiert. Ein Facebook-Nutzer kommentierte: „Eine Sendezeit von über drei Stunden. Was kam für den guten Zweck zusammen? 3500 Euro. Überschaubarer Betrag.“

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