ADDW an
Ihre persönlichen Vorlieben anpassen: Für alle, die gerne die Kontrolle behalten: Sie können das System teilweise anpassen. Die Warnungen lassen sich stummschalten oder das System sogar vorübergehend deaktivieren. Aber eines ist klar: ADDW ist dazu da, Ihnen zu helfen, nicht Sie zu bestrafen.
Wenn das Fahrzeug autonom fährt, beispielsweise mit fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen, gönnt sich ADDW eine wohlverdiente Pause. Sobald Sie wieder selbst am Steuer sitzen, ist das System bereit, Sie zu unterstützen.
Datenschutz bei ADDW
ist ein viel diskutiertes Thema, und das zu Recht. ADDW verwendet Kameras, die Ihr Gesicht erfassen. Aber keine Sorge, es findet keine Gesichtserkennung statt. Das System analysiert lediglich die Position Ihrer Augen und Ihres Kopfes.
Diese Daten verbleiben im Fahrzeug und werden ausschließlich für die Systemfunktionen verwendet. Sie müssen keine Überwachung befürchten; Ihre Privatsphäre ist garantiert.
Der Kampf gegen die Ablenkung durch Smartphones.
Die Europäische Union verfolgt ein klares Ziel: Ablenkungen am Steuer, insbesondere durch Smartphones, sollen bekämpft werden. Seien wir ehrlich: Wir alle haben schon einmal während der Fahrt auf unser Handy geschaut.
Mit der Einführung von ADDW im Jahr 2026 wird diese Ablenkung deutlich schwieriger. Das System ist wie ein digitaler Copilot, der Sie sicher und ohne Wertung nach Hause bringen möchte.
ADDW als ernstzunehmende Sicherheitsmaßnahme.
Dieses System ist keine Spielerei wie ein tanzender Hund auf dem Armaturenbrett. ADDW hat einen ernsten Hintergrund. Die Technologie soll Leben retten und Unfälle verhindern. Selbst wenn das System nur einen Moment der Unaufmerksamkeit korrigieren kann, werten wir es bereits als Erfolg.
Studien belegen, dass Ablenkung am Steuer eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist. ADDW möchte diesem Trend entgegenwirken und Ihnen helfen, Ihre Konzentration bei Bedarf wiederzuerlangen.
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