Leukämie: Ursachen, Symptome und wie man dieser Krankheit vorbeugen kann
Wussten Sie, dass Leukämie manchmal auch als „stille Krankheit“ bezeichnet wird? Das liegt daran, dass die frühen Anzeichen so subtil sein können, dass man leicht denken könnte, man hätte nur eine schlimme Grippe oder die angesammelte Erschöpfung hätte einen endlich eingeholt.
Es handelt sich nicht nur um eine einzelne Erkrankung, sondern um eine Gruppe von Blutkrankheiten, die jeden betreffen können, unabhängig vom Alter oder dem äußerlichen Gesundheitszustand.
Das ist es, was es wirklich „bewirkt“.
Vereinfacht gesagt, verursacht Leukämie eine Fehlfunktion im Knochenmark, der „Blutfabrik“ des Körpers. Anstatt gesunde Blutzellen zum Schutz des Körpers zu produzieren, entstehen massenhaft defekte weiße Blutkörperchen. Diese Zellen sind nutzlos und nehmen so viel Platz ein, dass sie gesunde Zellen an der Erfüllung ihrer Aufgaben hindern.
Wenn kein Platz mehr für rote Blutkörperchen oder Blutplättchen vorhanden ist, kann es zu ständiger Müdigkeit kommen oder dazu, dass plötzlich blaue Flecken auftreten, selbst ohne dass eine Verletzung vorliegt.
Das ist es, was es „nicht tut“.
Es ist wichtig klarzustellen, dass es sich hierbei nicht um eine ansteckende Krankheit wie eine Erkältung handelt und sie auch keine direkte Folge von ungesunder Ernährung ist. Man sieht auch nicht gleich am ersten Tag krank aus; viele Betroffene sehen anfangs völlig normal aus. Und vor allem: Es gibt Hoffnung.